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  1. Guter Artikel! Es fehlt noch der Aspekt, dass man kein „richtiger“ Künstler ist, wenn man noch freiwillig einen „bread&butter“-Job hat und nicht so gern in völliger Armut leben will. Oft hört man von Galeristen oder Leuten im Kunstbetrieb (besonders gerne von denen mit Gehalt und Einkommen), dass sie nur Künstler ernst nehmen, die „für die Sache brennen“ und „alles auf sich nehmen für ihre Kunst“. Man könnte auch denken, da wird Kunst gewaltig romantisiert…. und weil wir es ja so gerne machen, ist es eben auch nichts wert…. dass viele Vollzeitkünstler arm oder reich verheiratet sind, wird da gern ignoriert…. schöne website übrigens! Herzliche Grüße Gesa

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